Soll die Schweiz den Bau von Minaretten verbieten? Ist das eine Diskriminierung der Muslime? Und droht der Schweiz eine Islamisierung? Die Debatte zwischen den Nationalräten Walter Wobmann (SVP) und Daniel Jositsch (SP) war wie erwartet heiss. Doch das Minarett war nur am Rand das Thema: «Das Minarett-Verbot ist nur ein Zeichen», sagte Walter Wobmann, ein Mitinitiant der Initiative. Es gehe darum, die schleichende Islamisierung zu stoppen. «Wir haben in der Schweiz Ehrenmorde, Genitalbeschneidungen und Zwangsehen – das kann man nicht dulden», so Wobmann im Live-Video-Talk.
Ganzer Artikel inkl. Video:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/23337657
Archiv für November 2009
SCHWEIZ – “Das Minarett-Verbot ist nur der Anfang”
Veröffentlicht in Meldungen Europa am November 16, 2009 |
Wenn Stadtviertel fest in türkischer Hand sind
Veröffentlicht in Meldungen Europa am November 13, 2009 |
Radio Wendel, Schuhe Büscher, Metzger Bittner – alle weg. Der Uhrmacher und die alte Drogerie Martin auch. Und dort, wo das kleine Blumenlädchen Generationen von Bergleutefrauen mit Nelken und Tulpen versorgte, dreht sich heute Putenfleisch im Grill der Dönerschmiede. In bester Nachbarschaft zum türkischen Café, Handyshop und Gemüseladen. Doch das Gefühl, dass sich die Deutschen im Zentrum der ehemaligen Kohlestadt auf dem Rückzug befinden, macht sich am kleinen Eckladen am Ende der Einkaufsstraße fest. Im Schaufenster: Burkas, Schadore, bodenlange Mäntel und Kopftücher in schwarz und dunkelblau für die muslimische Frau.
Ganzer Artikel:
http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/11/9/news-140087947/detail.html
Mehrheit befürwortet Anti-Minarett-Initiative
Veröffentlicht in Meldungen Europa am November 12, 2009 |
12.11.2009, 15:45
Schweiz: Mehrheit befürwortet Anti-Minarett-Initiative
Die Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz hat gute Erfolgsaussichten. Laut einem Umfrage-Ergebnis lehnen 46 Prozent den Bau von Minaretten ab, während ihn 39 Prozent befürworten. Ende November wird in einer Volksabstimmung über ein mögliches Verbot entschieden.
ganzer Artikel:
http://www.krone.at/krone/S28/object_id__170938/hxcms/index.html
“WAS IST IHRE HEIMAT?”
Veröffentlicht in Meldungen Europa, Zitate, Statistiken + Fakten am November 11, 2009 |
Auch wenn dieser Film schon ein Jahr alt ist, bleibt er aktuell und sagt mehr als 1000 Worte:
11. November Martinitag – Laternenumzug
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Brauchtum Laternenumzug am November 11, 2009 |
Bei einem Laternenumzug treffen sich die Kinder der Gemeinde und ziehen mit ihren Laternen durch die Straßen. Oft reitet ein “Sankt Martin” auf der Pferd vorweg und gibt den Weg vor.
Bei dem Umzug werden Martinslieder gesungen. Am Ende gibt es oft ein Martinsfeuer und es werden Brezel an die Kinder verteilt.
Je nach Gemeinde wird so ein Umzug mal größer und mal kleiner gefeiert. Bei manchen Gemeinden gibt es noch einen Gottesdienst und/oder die Legende von Sankt Martin wird vorgeführt.
(feiern Kindergärten mit mehr als 50% muslimischen Kindern dieses Fest – bitte um Kommentare?)
Kein Arbeitslosengeld für Trägerinnen der Burka:
Veröffentlicht in Meldungen Europa am November 11, 2009 |
Kein Arbeitslosengeld für Trägerinnen der Burka:
Niederlande ziehen die Zügel an
Vorschlag stößt auf breite zustimmung in der Politik
Wegen Burka ohne Job? Dann gibt es auch kein Geld
ganzer Artikel:
GRAZ – Unhaltbarer Zustand in Kindergärten
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am November 10, 2009 |
Unhaltbarer Zustand in Kindergärten: Landesrätin Grossmann nimmt Graz in die Pflicht, Pädagogen fordern mehr Personal.
76 Kinder, 19 Sprachen, nur 13 von ihnen haben Deutsch als Muttersprache. Das ist die Situation im Kindergarten in der Andersengasse. Noch extremer wird es in der Ghegagasse: Hier gibt es überhaupt kein Kindergartenkind ohne Migrationshintergrund.
Das ist das Umfeld, in dem viele Grazer Kindergartenpädagogen arbeiten müssen. Dass man dabei nur schwer von Integration sprechen kann, hat nun auch die Stadtpolitik erkannt. “Wir brauchen mehr Integrationsassistenten”, fordert VP-Gemeinderätin Sissi Potzinger vom Land ein. Der derzeitige Dolmetscherpool mit 200 Stunden für die ganze Steiermark ist eine “Alibiaktion des Landes”, legt Jugendstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg nach (die Kleine Zeitung berichtete).
ganzen Artikel:
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2196620/integration-aufgabe-stadt.story
aktuelle Studie zu Integration..
Veröffentlicht in Zitate, Statistiken + Fakten am November 9, 2009 |
Die neue Studie der GfK Austria GmbH (Institut für Markt- und Meinungsforschung) mit dem Titel „Integration in Österreich – Einstellungen, Orientierungen, und Erfahrungen von MigrantInnen und Angehörigen der Mehrheitsbevölkerung“ hat es, trotz aller gutmenschlichen Beteuerungen, in sich.
Immerhin 72 Prozent der muslimischen Neo-Österreicher ist die Befolgung ihrer religiösen Gebote wichtiger als die Demokratie! Und obwohl die große Mehrheit derselben Bevölkerungsschicht die Demokratie als gar nicht einaml so schlecht ansehen, meint wiederum jede Zweite, daß man an den vielen Kriminellen in Österreich sieht, wohin die Demokratie führt, deshalb befürworten auch 73 Prozent eine staatliche Kontrolle, oder besser Zensur des Fernsehens und der Zeitungen, um „Moral und Ordnung“ sicherzustellen.
Und obwohl 53 Prozent der türkischen Bereicherer (54 % der türkischen Muslime) das Gefühl haben, daß Muslime vom österreichischen Staat benachteiligt werden, und 58 Prozent Rassismus und Fremdenfeindlichkeit orten und nur ein starkes Drittel die österreichischen Vorstellungen von Ehe, Familie und Geschlechterbeziehungen für besser als die Vorstellungen in ihrem Heimatland hält, fühlen sie sich scheinbar dennoch pudelwohl.
Denn generell fühlen sich Migranten deutlich sicherer als die österreichische Durchschnittsbevölkerung. In Wien fühlen sich 47 Prozent der Migranten sehr sicher und nur 8 unsicher. Hingegen fühlen sich von der Wiener Gesamtbevölkerung nur 24 Prozent sehr sicher und 32 unsicher. Nur 38 Prozent der Türken wissen über keine negativen Erfahrungen zu berichten. Die häufigsten negativen Erfahrungen betreffen „andere Leute sehen mich seltsam an“ (37 %) und „man hat mir gegenüber über Ausländer/Migranten abwertende Bemerkungen gemacht“ (34 %). Immerhin 26 Prozent gaben an, beim Einkaufen unhöflich behandelt zu werden (so neu nun auch nicht in Wien), von Behörden wie Polizei und Ausländerbehörde nachteilig behandelt zu werden (25 %), oder als Ausländer/Migrant absichtlich beleidigt, angepöbelt oder beschimpft worden zu sein (24 %). Geringer sind hingegen persönliche Erfahrungen mit absichtlicher Sachbeschädigung (7 %) bzw. tätlichen Angriffen auf offener Straße (6 %), die Statistik der Inländer dürfte sich in den letzten Bereichen wohl etwas unterscheiden, nur leider lagen dazu keine dezidierten Zahlen vor.
Auf die Frage, ob Teile des islamischen Rechtes, z. B. Ehe-, Familien- und Erbrecht, in die österreichische Rechtssprechung Eingang finden sollten, also islamisches Recht in Österreich zur Anwendung kommen sollte, antworten 50 Prozent, sie seien dafür, und 16 Prozent meinten, es käme darauf an, welche Bestandteile des islamischen Rechts denn angewendet werden sollten. Übrigens, 24 Prozent glauben, daß Frauen, die ein Kopftuch tragen, ehrbarer sind als Frauen, die ihren Kopf nicht bedecken.
“Reiß das Kreuz ab, dann reiß ich Dir die Hand ab!“
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am November 8, 2009 |
Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
Das europäische Urteil gegen das Kruzifix hat in Italien einen unbeschreiblichen Triumphzug des Kreuzes heraufbeschworen: „Reiß das Kreuz ab, dann reiß ich Dir die Hand ab!“
Die Italiener zeigen der Öffentlichkeit das Kreuz Christi
(kreuz.net) „Oh, bella Italia! Italien zeigt den Europäischen Deppen, was eine Harke ist“ – erklärte der Blog ‘Fakten Fiktionen’ am Donnerstag:
„Das ist die Antwort auf die Türkenrichter in Straßburg!“.
Der Blog zählt die Fakten auf: „Der Bürgermeister von San Remo, Maurizio Zoccarato, stellt zwei Meter hohes Kreuz ins Rathaus!“
Die Stadt San Remo befindet sich im äußersten Nordwesten Italiens.
Gleichzeitig forderte Zoccarato alle Schulleiter auf, Kreuze in den Schulklassen anzubringen.
In ganz Italien hat ein Wettbewerb eingesetzt, „um es den Straßburger Richtern zu zeigen“ – so der Blog ‘Fakten Fiktionen’.
In der Stadt Busto Arsizio bei Mailand, setzte die Gemeindeverwaltung die EU-Flaggen an den Amtsgebäuden auf Halbmast.
Ein großes Kruzifix prangt seit neuestem auf der Fassade des Bellini-Theaters von Catania in Sizilien.
Zahlreiche italienische Gemeinden haben neue Kreuze für ihre Schulen bestellt.
Die Stadt Sassuolo in der Provinz Modena in Norditalien orderte fünfzig neue Kruzifixe. Sie sollen in all jene Schulzimmer gehängt werden, in denen es noch keine gibt.
Verteidigungsminister Ignazio La Russa kümmerte sich in einer TV-Diskussion um die geistliche Landesverteidigung: „Alle Kreuze bleiben hängen, sollen die Kreuzgegner doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!“
Die 10.000-Seelen-Gemeinde Montegrotto Terme – elf Kilometer südwestlich von Padua – kündigt auf Leuchtschriften an: „Noi non lo togliamo“ – Wir nehmen es nicht ab.
Der Bürgermeister der Stadt Treviso im Nordosten Italiens brachte die Situation auf den Punkt:
„Wir befinden uns im Reich des Wahnsinns, das ist eine Entscheidung, die nach Rache schreit. Das Gericht soll wegen des Verbrechens, das es begangen hat, gegen sich selber prozessieren!“
Der Bürgermeister von Assisi schlug vor, zu den Kreuzen in den Schulzimmern auch Weihnachtskrippen zu stellen.
Der Bürgermeister der Stadt Triest erklärte, daß alles so bleiben werde, wie es ist.
Die römische Handelskammer bat die Läden, Kruzifixe aufzuhängen.
In der Gemeinde Abano Terme – wo die militante finnische Atheistin wohnt, die gegen das Kruzifix geklagt hatte – wird es morgen vor den Schulen Demonstrationen für das Kreuz Christi geben.
Der Bürgermeister von Galzignano Terme in der Provinz Padua, Riccardo Roman, befahl das sofortige Aufhängen von Kreuzen in allen öffentlichen Gebäuden – nicht nur Schulen, auch im Rathaus und in Museen.
Die Polizei wird in zwei Wochen nachprüfen, ob der Befehl ausgeführt wurde, ansonsten drohen 500 Euro Strafe.
Der Verfasser von ‘Fakten Fiktionen’ ist begeistert: „Bravo! Dort mache ich im nächsten Jahr ein paar Tage Kur! Das muß belohnt werden!“
Bürgermeister Maurizio Bizzarri der Gemeinde Scarlino in der südlichen Toskana verhängte 500 Euro Strafe für jeden, der in öffentlichen Gebäuden ein Kreuz abhängt.
In der Stadt Trapani im äußersten Westen Siziliens bestellten Präsident und Beisitzer der Provinzregierung auf eigene Kosten 72 Kreuze.
In der Stadt Neapel erschien das Graffiti: „Reiß das Kreuz ab, dann reiß ich Dir die Hand ab!“
‘Fakten Fiktionen’ gibt sich geschlagen: „Sorry, ich muß aufhören, aber es scheint keine Stadt ohne Widerstand zu geben.“
Im Wohnungsamt ist Deutschtest angesagt
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Deutschtest, Migration am November 8, 2009 |
Wer nicht Deutsch kann, bekommt in Wörgl schwerer eine städtische Wohnung. Diese Sprachklausel ist fix beschlossen. Bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Wörgl – Jeder fünfte Erwachsene und jeder vierte Jugendliche in der rund 12.600 Einwohner zählenden Stadt Wörgl hat einen Migrationshintergrund. Genauso 40 Prozent der im Stadtamt in Wörgl für eine Wohnung vorgemerkten Personen. Viele darunter können kein Deutsch oder nur schlecht.
Ganzer Artikel siehe im Pressespiegel…..
Christen bei Türken nicht beliebt…
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am November 7, 2009 |
Jeder dritte Türke will keinen Christen zum Nachbarn
Istanbul (KNA) Jeder dritte Türke will keinen Christen zum Nachbarn haben. Das geht aus einer Studie hervor, die mit Unterstützung der EU erarbeitet und am Mittwoch von mehreren türkischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Eine deutliche Mehrheit der Türken von 55 Prozent lehnt demnach eine Beschäftigung von Angehörigen der nicht-muslimischen Minderheiten bei der Justiz oder den Sicherheitskräften ab.
Selbst im Gesundheitswesen wollen 44 Prozent der türkischen Bevölkerung keine christlichen oder jüdischen Ärzte und Krankenschwestern sehen.
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Österreich ist ein christlich geprägtes Land….
Veröffentlicht in Meldungen Österreich am November 6, 2009 |
Politisch motiviertes Urteil gefährdet christliches Abendland – und die Kirche schweigt! “Wer ist als Nächster dran”, fragte heute der Obmann des Vereins “SOS-Abendland”, FPÖ-NAbg. Werner Neubauer unter Bezugnahme auf das schier unglaubliche Urteil des Menschengerichtes in Straßburg, wonach in Italien nun Kruzifixe aus Klassenzimmern verbannt werden sollen. Demnach verstoße Italien mit Kruzifixen in seinen Klassenzimmern gegen europäisches Recht. “Verstößt man also als Christ in Europa gegen das europäische Recht?” “Will ich in so einer “Wertegemeinschaft” überhaupt noch Mitglied sein?”, fragt Neubauer, der die Wurzeln dieser Europäischen Gemeinschaft wohl im christlich-sozialen Abendland sieht. Nach der Anerkennung der menschenrechtswidrigen “Benesch-Dekrete” durch die EU stelle diese Entscheidung eine neuerliche Brüskierung der bestehenden Mehrheit christlich geprägter europäischen Staaten dar. “Bemerkenswert ist es ja wieder einmal, dass sich die offizielle österreichische Kirche bis dato zu dieser Entscheidung kaum zu Wort gemeldet hat. Sie ist mit diesem Verhalten mit den neo-liberalen Elementen der EU jene Kraft, die sehenden Auges zum Sargnagel des abendländischen, christlichen Gedankengutes avanciert”, stellte Neubauer fest. Es werde nun genau zu beobachten sein, “inwieweit österreichische Politiker und Behörden im vorauseilenden Gehorsam dieses Urteil zum Anlass nehmen werden, Kreuze in österreichischen Schulen bzw. Kindergärten, abzuhängen – sofern dies nicht ohnehin schon geschehen ist”. “Die Mitgliedschaft bei der Europäischen Union wird unter diesen Voraussetzungen immer mehr zu einem wirklichen Wagnis und birgt den Verlust der eigenen Traditionen, des Brauchtums, der Ausübung der eigenen Religion. Ein Einheitsbrei ohne Ansehen und Rechte, eine Gleichmacherei der Völker soll als Ziel vor Augen stehen”, so Neubauer. Er ruft alle wirklich aufrechten Europäer auf, das eigene Erbe nicht so leichtfertig zu verspielen. Von der österreichischen Bundesregierung fordert Neubauer ein klares Bekenntnis zum christlich geprägten Vaterland Österreich – und mehr Mut, wenn es gelte, diese eigenen Interessen auch im Sinne der eigenen Bevölkerung in Europa zu vertreten.
in der ZiB 2 von 3.11. kündigten 2 Mitglieder der SJ ebenfalls eine Klage an, gegen das Kreuz in österreichischen Klassenzimmern – das sich aber viele Österreicher von islamischen Kopftuchträgern belästigt fühlen, wird wieder mal überall ignoriert!!! SOS ÖSTERREICH, WO GEHST DU HIN????






















