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Pfingsten

Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken,
Da jauchzt in Frühlingsschauern die Natur;
Auf jedem Strauch des Waldes und der Flur
Schwebt eine Ros’ als Flamme mit Frohlocken.

O Geist, der einst in goldnen Feuerflocken
Aufs Haupt der Jünger brausend niederfuhr,
Von deinem Reichtum einen Funken nur,
Hernieder send’ ihn auf des Sängers Locken!

Ich weiß es wohl, nicht würdig bin ich dein;
Doch hast du nie die Tugend ja gemessen,
Der Glaube zieht, die Sehnsucht dich allein.

Der Armen hast du nimmermehr vergessen,
Du kehrtest in der Fischer Hütten ein,
Und an der Sünder Tisch bist du gesessen.

Franz Emanuel August Geibel

Man ist wieder einmal sprachlos! Im linkspopulistischen rosa Blatt kommt eine Gutmensch-Journalistin zu Wort (wo sonst als in einem Minderheiten-Medium), die sich über die aktuelle Billa-Heimatkampagne beschwert. Der Grund ist ein falsches Österreich-Bild – bei zu viel Rot-Weiß-Rot sehen diese linken Hirnwi….er ROT: (übrigens haben wir diesen in Gender-Wahnsinn geschriebenen Text überarbeitet, weil sonst unlesbar!)

Ein Rindvieh, die Berge und der vergoldete Strauß – das sind die Sujets, die auf dem Cover des “Ls” von Billa prangen. Ausgewählt wurden die Motive “möglichst facettenreich – wie es auch unserem Land entspricht – von berühmten Töchtern und Söhnen, bekannten Musikern, kulinarischen Schmankerln bis hin zu Prachtbauten oder Tieren”, so die Auskunft von Rewe.
Dass sich unter den insgesamt 39 Berühmtheiten nur zwei weibliche befinden, ehrten die Redakteurinnen von dieStandard.at mit einer “Zitrone”. Billa hat wohl auf eine Frau Johanna Dohnal vergessen!!!

Weiters schreibt diese Gut-Frau:

Es erzeugt ein Österreichbild, das es so nicht gibt und vor allem nie gegeben hat. Zudem werden viele Lebensrealitäten ausgeschlossen. Abgesehen von Frauen sind es zum Beispiel die Einwanderer. Die selbst so genannte “möglichst facettenreiche” Auswahl ist eher ein Sammelsurium volkstümlicher Heimatmotive, das kaum über den Tellerrand blickt, als dass es ein Überblick über die vielfältige Gesellschaft Österreichs wäre.

Was man und frau sich anstelle zumindest einiger der öden Kirchen-, Wiesen- und DJ-Ötzi-Sticker vorstellen könnte? Harri Stojka, das Kulturzentrum auf dem Spittelberg oder eine Erwähnung des Kulturtreibens auf dem Naschmarkt, der nicht zuletzt wegen seiner Diversität einzigartig ist. Natürlich auch weit und breit kein Sticker der Wiener Tschuschenkapelle. Welches Kind ist schließlich an einer Ethno- und Weltmusik-Band interessiert?  Genau richtig, fast jedes Kind bekommt hier eine Gänsehaut!

Blunzn?

Dann kommen wir zum Guten. Zur Vorbildfunktion, die Billa hätte einnehmen können, dies aber verabsäumt hat. Leider also nur ein Konjunktiv. Denn dem Konzern scheint es blunzn zu sein, dass sich viele Menschen nicht mit dem Wald-und-Wiesen-/DJ-Ötzi-und-Edelweiß-Schmäh identifizieren können. Während es häufig Migranten sind, die beim Billa an der Kassa sitzen, erfahren sie im heimatlichen Stickeralbum keine Repräsentanz. Ist es nicht auch ihre Heimat, zumindest eine Wahlheimat? Das interessiert sicher ebenfalls kein Kind, oder?

Ist es wirklich zu viel verlangt, die neuen Österreicher direkt anzusprechen als einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Beitrag leistenden und nicht wegzudenkenden Teil der Gesellschaft? Vielleicht hätten dann noch mehr Menschen die Sticker-Kampagnen-Frage “Kennst mi?” mit “Eh kloar” beantworten können.

Billas Ziel ist, “mit dem ‘Österreich-Fokus’ die Österreicher einzuladen, ihre Heimat noch ein Stück näher zu entdecken und kennen zu lernen”.

Ein Schluck Heimat

Eine Reihe von Unternehmen schafft diesen “gewagten” Sprung, trotz Risikos. Die Firma NÖM zum Beispiel zeigte sich mit dem Versuch, mit ihrer “Süt”-Kampagne die türkischsprachige Bevölkerung anzusprechen, innovativ und couragiert zugleich. Die ängstlichen Reaktionen im “Wo kommen wir denn da hin?”-Stil führten schließlich dazu, dass der Konzern zurückruderte. Die Folge: Plakate mit “Trink einen Schluck Heimat”. Puh, alles wieder im Lot. (Ein Danke nochmals hierfür an SOS-Österreich, die diese NÖM-Aktion vor zwei Jahren ins Rollen brachten :-)

“Heimat großer Häferl”

An der Vermittlung des “nützlichen Wissens”, das Billa mit dem Rot-Weiß-Rot-Album an die Konsumenten weitergeben wollte, ist man ordentlich vorbeigeschrammt. Die Folge war – inzwischen ist die Stickerpromotion “Österreich” ausgelaufen – eine peinliche und oberflächliche Inszenierung, die mit der tatsächlichen Vielfalt von Land und Leuten konterkariert.

Teil der Kampagne waren übrigens auch Rot-Weiß-Rot-Häferl, die noch vereinzelt zu finden sind. Wenn Sie beim nächsten Einkauf eines sehen, würde ich mir wünschen, Sie sind kein Häferl und gehen weiter. Gut zu wissen, dann können wir noch ein paar ergattern!

Hat diese Journalistin noch alle Häferl im Schrank? Wir empfehlen dieser Dame  einen Urlaub in Österreichs Bergen, um ihr Gemüt wieder zu beruhigen – wenn nicht schon komplett Hopfen und Malz verloren sind! Unglaublich wie linke Multikulti-Romantiker bei Heimat, Rot-Weiß-Rot, Alpen und Brauchtum gleich emotional ROT sehen. In diesem Kommentar spürt man regelrecht den Schaum im Mund der Autorin. Wovor bitte haben diese Menschen Angst?
Das Gute – sie und ihre Sippe sind  nur eine Minderheit und werden es auch bleiben! Der beste Beweis hierfür sind Studien unter Österreichs Jugend und die CD-Verkaufszahlen von Gabalier und DJ-Ötzi!

SOS-Österreich hatte bis dato über die türkische Hetz-Journalistin Mely Kiyak noch kein Wort verloren. Natürlich waren uns ihre mehr als einseitig recherchierten und teilweise mit einer deutschenfeindlichkeit gewürzten Artikel bekannt, aber soviel komprimierten Schwachsinn wollten wir unseren Lesern nicht zumuten, der nur Brechreiz ausgelöst hätte.

Heute machen wir allerdings eine Ausnahme, der Grund, diese Hetz-Journalistin muss sich bei Thilo Sarrazin entschuldigen:

Nachdem die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau aufgrund des öffentlichen Drucks den herabwürdigenden Online-Artikel von Mely Kiyak über Thilo Sarrazin (“lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur”) gelöscht hatte, musste sich nun auch die “Journalistin” selber für ihre Beleidigungen bei dem früheren Bundesbanker entschuldigen. Dies tat sie allerdings – wie nicht anders zu erwarten – nur halbherzig.

BILD berichtet:

Sie ist schön, sie ist schlau. Aber woher kommt nur diese Wut im Bauch?

Die Journalistin Mely Kiyak (35) hat mit einer wüsten Attacke auf Bestseller-Autor Thilo Sarrazin (67) Empörung ausgelöst!

Am 19. Mai beschimpfte Kiyak in ihrer Kolumne „Liebe Wissensgesellschaft“ („Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“) Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Viele Leser reagierten entsetzt.

DARF MAN JEMANDEN SO MENSCHENVERACHTEND BELEIDIGEN?

Hintergrund: Seit einer Tumor-OP 2004 ist Sarrazins rechte Gesichtshälfte teilweise gelähmt.

Er selbst spottete darüber einmal: „Mit wachsendem Alter verlieren Schönheitsfragen an relativer Bedeutung.“

Journalistin Kiyak musste sich jetzt öffentlich entschuldigen!

„Wenn ich den physiologischen Hintergrund gekannt hätte, hätte ich das Bild nicht gewählt. Ich bedauere das sehr!“, schrieb sie gestern in „Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“.

Doch wie ernst ist diese Entschuldigung gemeint?

Im selben Text empört sich Kiyak über eine angeblich „gesteuerte und organisierte Beschwerdewelle“, die über sie hereingebrochen sei …

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Eine Meldung aus dem Friedensprojekt Europäische Union:

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”, kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden. “Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen”, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. “Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.”

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Selbst der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnte bereits mehrfach vor den Krawallmachern und drohte wegen der Gewaltwelle im polnischen Fußball sogar damit, die EM im eigenen Land abzusagen. “Vereine und Fanorganisationen haben zugelassen, dass sich auf den Tribünen Mörder, Drogendealer und Kleinkriminelle unter die Zuschauer mischen”, sagte der Politiker im vergangenen Jahr.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst. “Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine”, sagt ein Verbandssprecher. Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen. “Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos”, sagt Experte Adi Plicker. “Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.”

Quelle….

Die Werbung “Nordseescholle vom Grill mit Bratkartoffeln und Remoulade” vor der Nordsee-Filiale im Bochumer Ruhrpark klang verheißungsvoll. Und so beschloss der Herner Bahtim Bayraktar den Einkaufsbummel mit der Familie im Ruhrpark am ersten Maisamstag bei Nordsee ausklingen zu lassen. Das Essen wurde bestellt, an der Kasse samt Getränken bezahlt, und der Gast, in Herne Büroleiter einer Rechtsanwaltskanzlei, freute sich aufs Essen. Was dann geschah, beschäftigte im Nachhinein noch die Geschäftsleitung der Nordsee in Bremerhaven.

Bayraktar, gläubiger Moslem, roch erst was und sah dann auch was rotes auf den Bratkartoffeln. Auf Nachfrage an der Theke erfuhr er, dass es sich um Schweinespeck handelte, der auf dem Speiseteller eines Moslems tabu ist. Der Gast bat um Umtausch und musste sich von einer Mitarbeiterin hinter der Theke anhören, dass das an diesem Tag schon das dritte Mal sei, dass man die Bratkartoffeln nicht haben wollte. Der verweigerte Umtausch mündete in dem Wunsch des Gastes mit der Filialleitung zu sprechen. Immerhin, so Bayraktar, war auf der Werbung nicht zu erkennen, dass es sich um Bratkartoffeln “mit Speck” handelte.

Danach, so Bayraktar, eskalierte die Situation. Eine andere Mitarbeiterin erklärte ihm (als Deutschem), dass man “schließlich in Deutschland” sei. Außerdem könne man nicht jeden fragen, ob er die Bratkartoffeln mit oder ohne Speck haben wolle oder ob er Muslim sei oder was anderes. Man habe sich anschließend über ihn und seine Familie lustig gemacht, in dem bei weiteren Bestellungen immer wieder gefragt wurde “mit oder ohne Speck?” und dabei gelacht habe.

Erst dann kam es zum Gespräch mit der Filialleiterin. In deren Beisein bestritt die Mitarbeiterin zunächst, diese Äußerungen getan zu haben, gab sie dann aber zu. Sie habe es nicht so gemeint, und außerdem sei sie sowieso in zwei Monaten nicht mehr bei der Nordsee.

Bahtim Bayraktar schilderte das Erlebte per E-Mail der Geschäftsleitung in Bremerhaven und bekam umgehend eine Antwort mit dem Bedauern über diesen Vorfall in der Bochumer Nordsee-Filiale im Ruhrpark. “Wir möchten uns in aller Form bei Ihnen und Ihrer Familie entschuldigen und haben die einzelnen angesprochenen Punkte mit allen Beteiligten besprochen. Es ist mit Sicherheit nicht unsere Absicht und liegt ganz bestimmt nicht in userem Interesse, unsere Gäste zu verärgern oder ihnen in irgendeiner Form zu nahe zu treten.”

Zum Auslöser des Ärgers heißt es weiter: “Bei Produkten, die Schweinefleisch / Speck enthalten, wird dieses auf der am Eingang und im Kassen- / Thekenbereich aushängenden Speisekarte gekennzeichnet. Dies gilt auch für die angebotenen Bratkartoffeln, die seit vielen Jahrzehnten rezepturmäßig mit Speck vorgesehen sind.” Dass dem nicht so war, wollte Bayraktar beim Verlassen des Fischrestaurants fotografisch festhalten, wurde daran aber durch das Personal gehindert.

Quelle…..  Danke der Spürnase: Lorbas pi.marburgstadt@yahoo.de

Hatten wir noch vor 20 Jahren in Europa solche Probleme???
Wenn man allerdings nach einer Halal-Kennzeichnung ruft, dann leidet man an Islamophobie!

Rassismus bei Media Markt oder purer Zufall?

In der aktuellen Werbekampagne von Media Markt kämpfen rechtzeitig vor der Fußball EM zwei Familien gegeneinander – BLÖD vs. SCHLAU:

Die Schlauen sind die Dunkelhaarigen,  die Blonden die Blöden. Zufall,  oder doch ein wenig versteckter Rassismus? Vielleicht aber leiden wir bereits an Paranoia!

Rassismus wird auch bei den Wiener Festwochen beklagt:

Für Unmut in der afrikanischen Community sorgt das Plakat der diesjährigen Wiener Festwochen. Darauf zu sehen: Zwei Afrikaner mit einem Besen.
Für den Verein „Schwarze Frauen Community” werden damit einmal mehr diskriminierende Klischees bedient. Sprecherin Esther Maria Kürmayr fragt sich, was mit der Abbildung von schwarzem Putzpersonal ausgedrückt werden soll. Im Büro der Festwochen ist man um Klarstellung bemüht: Es handle sich um ein Sujet des Filmemachers Ulrich Seidl. „Seine Bilder zeigen Rassismus auf und klagen ihn an – in irritierender, vielleicht manchen schockierender Weise. Sie sind deswegen dennoch dezidiert antirassistisch”
Quelle…..

Schwarze mit Besen ist bereits Rassismus?

Kein Aufschrei erfolgt allerdings, wenn das Motto dieser Festwochen im rot-grünen Wien lautet: „Österreicher integriert euch!“

Unzensuriert.at berichtet darüber:

Mit dem Madigmachen der Österreicher ist noch immer Geld zu machen, mit dem Thema „Integration“ sowieso. Das haben die Kulturschaffenden der Wiener Festwochen erkannt und setzen bewusst auf Provokation. Finanziell unterstützt von der rot-grünen Stadtregierung stehen ein Jörg-Haider-Casting, ein Kopftuchtraining und Zwangsverheiratung, ein Integrationscamp sowie Lernpakete für Österreicher im Mittelpunkt der Produktionen. Alles unter dem Motto: „Österreicher integriert euch!“

…Anders sieht das die Kultursprecherin der FPÖ, Heidemarie Unterreiner: „Die Wiener Festwochen stehen symbolisch für die fehlgeleitete Wiener Integrationspolitik.“ Sie bezeichnete die Festwochen-Aktion „Österreicher integriert euch!“ als „plump“ und „provokant“. In Wien sei dieses merkwürdige Projekt eines Camps, bei dem Österreichern von einer Experimentiertheatertruppe „Lernpakete“ angeboten werden sollen, leider ganz und gar keine „Integrationsmaßnahme der anderen Art“.  In Wien wäre dies eher der Normalfall. „Die rot-grüne Wiener Politik verlangt Anpassung an fremde Kulturen stets nur von der autochthonen Bevölkerung“, so Unterreiner. Dass von den üppigen Fördergeldern für die Festwochen auch solcher Unfug unterstützt werde, sei ein weiterer Beweis dafür.

25.05.2012 – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der wegen versuchten Raubmordes gesucht wird. Der Unbekannte hatte eine Frau am Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Zum Fahnungsvideo bitte auf das Bild klicken:

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt  – folgender Artikel des Berliner Kurier:

Die Schattenwelt der Araber-Clans

 Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher.

Wenn eine größere Menge transportiert werden muss, vor allem von einer Stadt in die andere, dann machen die das nicht selber“, so der Ermittler weiter. „Da wird dann ein Auto in einen fingierten Unfall verwickelt, so dass es nicht mehr fahrtüchtig ist. Anschließend wird der ADAC gerufen, der kümmert sich dann vertragsgemäß um den Rücktransport des Wagens nach Berlin. Was der arme Fahrer natürlich nicht ahnt: Im geschrotteten Auto wurde vorher die Ware versteckt.“ Ein Abschleppwagen des ADAC mit einem lädierten Auto auf der Ladefläche – eine bessere Tarnung kann man sich kaum vorstellen.

Auch mit klassischer Schutzgelderpressung und EC-Karten-Betrug machen die Clans riesige Gewinne, finanzieren sich damit dicke Autos, Uhren für fünfstellige Beträge oder traumhafte Häuser. Das Oberhaupt der berühmt-berüchtigten Familie R. residiert inzwischen in einer Luxusvilla im Südosten hinter riesigen, verspiegelten Fenstern – ironischerweise mit direktem Blick auf das örtliche Polizeirevier. „Wenn die Kollegen zur Arbeit kommen und jeden Morgen das schicke Haus der Familie mit drei Luxuswagen davor sehen, was glauben Sie, wie sich das anfühlt“, empört sich der Ermittler.

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